B.A. Politikwissenschaften – Eindrücke eines Studierenden

Die Politikwissenschaft geht weit über das politische Tagesgeschehen hinaus. Vielmehr werden hier politische Theorien, Hintergründe und Zusammenhänge des politischen Geschehens behandelt. Wer am Studiengang Politikwissenschaft interessiert ist sollte aber trotzdem Interesse für Politik mitbringen, auch wenn die Tagespolitik nur eine sehr kleine Rolle im Studium spielt. Aber durch das Verstehen der Zusammenhänge hinter dem was so täglich in den Medien berichtet wird, wird Politik und Politikwissenschaft erst so richtig spannend.

An der Uni Mannheim ist Politikwissenschaft stark empirisch geprägt. Neben politischen Theorien wird hier auch viel Statistik gelehrt. Trotzdem sollte man sich von den vielen Zahlen nicht abschrecken lassen, denn man wird hier wirklich gut auf alles vorbereitet. Und hat man erst mal den Durchblick, eröffnen sich einem damit sehr viele Möglichkeiten.

Die Studienstruktur ist zu einem Teil vorgegeben, aber trotzdem gibt es im Laufe des Studiums immer wieder Wahlmöglichkeiten, mit denen man sein Studium nach eigenen Interessen gestalten kann. Im ersten Semester werden die Grundlagen des Studiums vermittelt, auf die im weiteren Verlauf des Studiums aufgebaut wird. Zudem werden ab dem zweiten Semester Seminare mit ganz unterschiedlichen Themenschwerpunkten angeboten. Ein tolle Möglichkeit sich mit einigen der vielen Themen noch näher zu beschäftigen.

Mit dem Nebenfach hat man zusätzlich noch die Möglichkeit einen Schwerpunkt dafür zu setzen wohin es nach dem Studium gehen soll. Denn für Politikwissenschaftler gibt es keinen geradlinigen Berufsweg wie in manchen anderen Studiengängen. Dafür sind die Möglichkeiten umso vielseitiger und fast unbegrenzt. Von Meinungsforschung, über Journalismus, Beratung in Unternehmen und der Wirtschaft bis hin zum höheren und gehobenen Staatsdienst, es ist eben vieles möglich. Wohin es letztendlich gehen soll entscheidet sich für die meisten erst im Laufe ihres Studiums und durch Praktika. Auch hierbei werden die Studierenden durch die Uni unterstützt.

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Bundesfachschaftentagung Politikwissenschaft – so war es

Endlich, ENDLICH (!) gab es wieder eine Bufata für Politikwissenschaft in Deutschland. Nun, zuerst einmal: was ist eine Bufata? Die Bundesfachschaftentagung ist ein Treffen Studierender aller Fachbereichsvertretungen für Politik, um sich untereinander über die Fachschaftsarbeit auszutauschen, gemeinsam an Workshops teilzunehmen und voneinander zu lernen. Über ein ganzes Wochenende hinweg haben wir uns wichtigen Themen gewidmet, die die erfolgreiche Vertretung Studierender betrifft.

Am Freitagnachmittag nach unserer Schluck Schnecken(hof)-Party kamen unsere Gäste nach Mannheim. Einige waren bereits früher angereist, um den Hof zu besuchen und waren begeistert von dem Konzept unserer Schneckenhof-Feten. Auch wenn ein paar den Weg nicht antreten konnten, wie die Fachschaft aus Wien (die einzige Fachschaft, die unsere Bufata auf die internationale Ebene gehoben hätte!), deren Auto sich am Tag der Abreise verabschiedete, hatten wir doch an die 70 motivierten Fachschaftler*innen.

Nach einer Vorstellungsrunde, einer Stadtführung und die Möglichkeit das Schlossmuseum zu besuchen, hielt Professor Dr. König einen Vortrag im Schloss über das „Journal of Political Science“, das zum ersten Mal in Europa hier in Mannheim herausgegeben wird. Herr König, der der Herausgeber ist, berichtete wie es dazu kam und erzählte von den bürokratischen und internen Hürden, die zu überwinden waren. Abends zeigten wir Mannheim von seiner besten Seite und boten eine Jungbusch-Kneipentour an, die große Begeisterung hervorrief. Am Samstagmorgen, nach einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück, gingen die Workshops, der Kern der ganzen Bufata, los.

Es wurden insgesamt sechs Workshops in zwei Blöcken angeboten, sodass jeder die Möglichkeit hatte zwei Workshops insgesamt zu besuchen. Die Themen und Ergebnisse der Workshops waren:

„Finanzierung der Fachschaft: Wie sollte ehrenamtliche Arbeit finanziert werden?“

Wie sich herausstellt sind wir eine ziemlich reiche VS (Verfasste Studierendenschaft) und werden vergleichsweise mit vielen Geldern in unserer Fachschaftsarbeit gefördert. Des Weiteren ging es um die verschiedenen Töpfe, was eingereicht werden kann und am Rande auch um die Planung von Veranstaltungen wie z.B. Feten. Auch ging es um die Legalität von Geldflüssen und Vereinsgründungen.

„Lehre dekolonisieren: „Was tun, wenn wir nur alte Männer vorgesetzt bekommen?“

Dieser Workshop wurde von der Fachschaft aus Münster gehalten und vorbereitet. Hintergrund hierzu ist, dass hauptsächlich weiße Dozierende und europäische Autor*innen an der Uni behandelt und zitiert werden. Wie kann man dem entgegenwirken? Hierzu wurden Vorschläge und Konzepte vorgestellt und Mailingliste zur weiteren Kommunikation erstellt.

„Mitstudierende erreichen“

Es wurden keine neuen bahnbrechenden Konzepte erarbeitet, jedoch fanden ein guter Austausch und eine lebendige Diskussion statt. An anderen Unis gibt es andere Arten von Veranstaltungen und Möglichkeiten Feedback zu geben, die eventuell auch nun hier bei uns ausprobiert werden. Hierzu werdet ihr in Zukunft mehr erfahren, da intern teilweise neue Beschlüsse dazu gefasst wurden.

„Der Bologna Prozess: Die Umsetzung der Ziele und was dabei schief gelaufen ist“

Es gab Gespräche über die allgemeine Ausstattung der Unis (wir haben eine sehr gute Ausstattung), die Anwesenheitspflicht (einige Fachschaften sind schockiert über diese Regelung bei uns) und die Bib-Öffnungszeiten (andere Bibs haben 24/7 geöffnet). Der grobe Konsens aus dem Workshop war, dass man ziemlich unzufrieden mit der Bologna-Reform ist. Trotzdem war früher nicht alles besser, das neue System hat auch seine Vorteile. Schlussendlich konnte leider kein gemeinsames Paper erstellt werden.
„Unistruktur: Hochschulgruppen & Fachschaften, Mitstudierende erreichen“

Mannheim stach durch seine klaren Strukturen im Vergleich zu den Anderen hervor. Was nun angegangen werden soll ist eine bessere Repräsentation der Lehramtsstudierenden. Auch aus Konstanz haben wir eventuell Verbesserungsvorschläge erhalten, die wir besprechen und weiter verfolgen werden.

„3 Minuten vor zwölf – eine Generation im Mittagsschlaf oder warum studierst du Politikwissenschaften?“

Welche Aufgabe hat man als PoWi-Studierenden? Sind wir weniger politisch als Studis in der Vergangenheit? Kann oder sollte eine Fachschaft politisch sein? Mit diese Fragen wurde sich im Workshop auseinander gesetzt und nach Gründen und Lösungen gesucht.

In den Workshops wurde viel diskutiert, aber auch viele Gemeinsamkeiten gefunden, sowie Tipps ausgetauscht. Es haben sich inzwischen in unserer Fachschaft daraufhin mehrere neue Arbeitskreise gebildet, um die neuen Anregungen umzusetzen und unsere Arbeit zu verbessern.

Danach veranstalteten wir ein BBQ mit gemütlichem Flunkyball, das später am Abend noch sehr kompetitiv wurde. Wir wurden für unsere „Kronkorkenregelung“ gelobt und einige wollen diese nun auch bei sich einführen. Vor allem an diesem Abend hatten wir die Möglichkeit auch persönlichen Kontakt mit den andern Fachschaften aufzubauen, mit den Einzelnen zu reden und uns im über Unterschiede an den Unis und in den Fachschaften zu unterhalten. Es wurde sich aufgeregt über Uni-Politik, Politik allgemein, Besuchseinladungen ausgesprochen und Singstar bis in die frühen Morgenstunden gespielt. Sonntag war leider auch schon der Tag der Abreise. Aus der Abschlussrunde mit konstruktiver Kritik haben wir Vieles für eine mögliche nächste Bufata im FSS 2018 mitgenommen und haben uns vorgenommen dafür zu sorgen, dass diese sinnvolle Tradition weiter gepflegt wird.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Professor Dr. König für seinen Vortrag, den anderen Fachschaften für ihre Motivation, Ehrlichkeit und Mitarbeit, sowie allen Mannheimer Fachschaftler*innen, die das gesamte Wochenende mitgeholfen haben, bedanken. Ohne diese Unterstützung wäre die Bufata in dieser Größe nicht möglich gewesen. Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Uni Wahlen am 09. & 10. Mai

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

am Dienstag, den 9. Mai, und am Mittwoch, den 10. Mai finden die diesjährigen Hochschulwahlen statt. Alle immatrikulierten Studierenden haben hier die Möglichkeit, zu entscheiden, wer sie im nächsten Jahr gegenüber den Fakultäten, der Universität und der Öffentlichkeit vertreten soll. Dabei zählt jede einzelne Stimme!

Aber wieso ist es denn eigentlich so wichtig wählen zu gehen?

Die Studierendenschaft hat das Recht, aktiv an der Gestaltung ihrer Universität mitzuwirken. Dass die Studierendenvertretungen unabhängig von der Universität handeln dürfen, ist erst seit 2013 möglich!
Hier wurde die Verfasste Studierendenschaft (die studentische Selbstverwaltung) in Baden-Württemberg erstmals seit 1977 wieder eingeführt. Deswegen ist es gerade jetzt wichtig, die Vertreterinnen und Vertreter in einer Wahl zu stärken, um die Wichtigkeit und Notwendigkeit der VS als Stimme der Studierenden an der Universität zu demonstrieren.

Wer nicht wählen geht, lässt andere für sich entscheiden. Demokratie funktioniert nur, wenn die Studierenden in den gewählten Vertretungen gut repräsentiert werden. Dabei zählt die Stimme von jedem und jeder Einzelnen! Und Hochschulpolitik geht uns alle an!

Ihr könnt Einfluss auf die Hochschulpolitik und damit die studentische Vertretung nehmen. Diese nimmt wiederum Einfluss auf wesentliche Bereiche deines Studienalltags. Mit eurer Stimme bestimmt ihr also die thematische Richtung der Arbeit eurer Interessensvertretung.

Doch was genau wählt ihr eigentlich?

Neben dem Studierendenparlament und den studentischen Vertreter*innen im Senat wählt ihr noch eure Fachbereichsvertretung sowie eure Vertreter*innen für den Fakultätsrat.

Die Fachbereichsvertretung (FBV) ist die offiziell gewählte Vertretung der Studierenden der Fachbereiche Soziologie und Politikwissenschaft. Sechs Personen werden in dieser Vertretung sitzen und setzen sich für eure Belange ein. Ihr könnt zu uns kommen, wenn ihr Probleme mit einer Veranstaltung habt und wir vermitteln zwischen Professor*innen und Studierenden. Dies tun wir, indem wir Vertreter*innen in Gremien wie den Fachschaftsrat entsenden. Um die Interessen der Studierenden bestmöglichst repräsentieren zu können, stehen wir mit anderen Fachschaften in Kontakt und tauschen Ideen und Anregungen aus. Außerdem sind wir in der Lage, Anträge an das Studierendenparlament zu stellen, wenn es Probleme seitens der Studierendenschaft gibt, wie z.B. die aktuelle Attestpflicht. Damit ihr wisst, wem ihr eure sechs Stimmen geben könnt, schaut euch die Kandidierenden in unserer Fotogalerie auf Facebook an:

https://www.facebook.com/pg/fachbereich.sopo.unima/photos/?tab=album&album_id=1684086508287383

https://www.facebook.com/pg/fachbereich.sopo.unima/photos/?tab=album&album_id=1687310204631680

Der Fakultätsrat setzt sich aus Professor*innen, Mittelbau und fünf Studierenden zusammen. Diese fünf Studierenden werden aus den Fachbereichen Soziologie / Politikwissenschaft und Psychologie entsandt. Eure Wahl entscheidet über die Zusammensetzung der studentischen Mitglieder des Gremiums. Im FakRat geht es darum, die studentischen Interessen in der Fakultät zu vertreten. Es handelt sich dabei um Themen, die die Forschung und Lehre betreffen, z.B. Mitspracherecht bei: – Lehrplänen – Berufung von Professor*innen – Prüfungsordnungsänderungen – Verteilung der Qualitätssicherungsmittel (beeinflusst z.B. Bib-Öffnungszeiten, Angebot an Tutorien oder die STATA-Hilfskraft).

 

Hier könnt ihr am 09. & 10. Mai wählen:

 

Dienstag, 9. Mai:

11:30 Uhr – 15:30 Uhr an der Mensa

10:00 Uhr – 17:30 Uhr im A5,6 vor der Bibliothek

Mittwoch, 10. Mai

11:30 Uhr – 14:00 Uhr an der Mensa

10:00 Uhr – 14:00 Uhr im A5,6 vor der Bibliothek

Holt euch nach der Wahl eure kostenlose Waffel bei uns vorm A5 ab!

Entscheidet selbst mit, wer euch als FBV und im FakRat vertreten wird!

 

Schluck Schnecken(hof)! – Ein Einblick in die Organisation eines Trinkmagischen Turniers

Seit Beginn des Semsters haben sich unter der Leitung der vier gewählten Fetenreferentinnen einige Vertreter*innen der Fachschaften SoPo und MKW wöchentlich getroffen, um die im April anstehende gemeinsame Schneckenhof-Fete zu organisieren.

Aus vielen verschiedenen Motto-Ideen konnte sich letztendlich knapp das Thema „Harry Potter“ durchsetzen und damit begann die umfangreiche Planung. Es wurden verschiedene Arbeitskreise gegründet, die sich um die Dekoration und Promo Gedanken machten und ihre Ideen in der großen Runde vortrugen, um gemeinsam ein Konzept aufstellen zu können. Zeitgleich haben wir potentielle Sponsoren angefragt, nach einem guten DJ gesucht und Verträge mit dem Essensstand, der Technik, Security und natürlich der Service und Marketing GmbH abgeschlossen. Nachdem wir die Getränke für unseren Hof festgelegt und uns passende Namen für diese überlegt haben, wurde schließlich auch die Bestellung an unseren Getränkelieferanten verschickt. An drei Wochenenden trafen wir uns zudem um unsere gesamte Deko, also die Standschilder, Banner für die Trassen und Equipment für die Fotobox zu basteln. Bis dahin stand nun auch unser endgültiges Motto fest: Schluck Schnecke(hof)! – Das Trinkmagische Turnier

Doch was hat es eigentlich mit dem Namen auf sich..? „Schluck Schnecken!“ ist ein Zauberspruch aus dem zweiten Teil der Harry Potter Reihe, welchen wir optimal mit „Schneckenhof“ verbinden konnten und das „Trimagische Turnier“ aus dem vierten Harry Potter Teil wurde fix in das Trinkmagische Turnier verwandelt.

Mit der Promo haben wir bereits in der letzten Ferienwoche begonnen, indem wir selbst gedrehte Kurzfilme, verschiedene Gifs und Infos in Form des „Daily Prophets“ in unsere Facebook Veranstaltung posteten. Zudem änderten wir alle unsere Profilbilder in Profilvideos welche wir ebenfalls selbst filmten und bearbeiteten. Über die Osterferien wurden zu guter letzt noch unsere Flyer, Plakate und Tickets bestellt, sodass wir nach den Ferien direkt in unsere Feten-Woche starten konnten. Täglich wurden morgens um acht in der gesamten Uni Flyer verteilt und Plakate aufgehängt um die Studis auf unsere Fete aufmerksam zu machen. Auch die Maulende Myrte trieb in einigen Toiletten der Uni ihr Unwesen, manche Klos erwiesen sich sogar auf einmal als Eintritt zum Ministry of Magic und einige Eulen haben in den Bibliotheken Hogwarts Briefe mit Fahrkarten für den Hogwarts Express vergessen. Dienstag und Mittwoch war schließlich unser Vorverkauf, der für die Wetterverhältnisse ausgesprochen gut verlief. Während der zwei Tage war zudem die Quidditch Mannschaft aus Mannheim auf der Mensa Wiese zu Besuch um mit Freiwilligen ein paar Runden Quidditch zu spielen.

Am Donnerstag den 27.04. war nun unser großer Tag! Ab 14 Uhr bauten wir gemeinsam alle Stände mit Deko auf, sodass wir den Schneckenhof kurzerhand in Hogwarts verzauberten. Der Raum der Wünsche tauchte in Form von zwei Shot Ständen auf (was sollen sich trinkfreudige Hexen und Zauberer auch sonst an einem Donnerstagabend wünschen…?), im verbotenen Wald wurde man von Zentauren mit Bier bedient, in Askaban bekamen die Gefangenen nur Softdrinks und Wein, in Snapes Zaubertranklabor wurden die verschiedensten Longdrinks gebraut und die große Halle verwandelte sich in eine große Tanzfläche. Der Abend verlief letztendlich so gut, dass wir es uns nicht besser hätten vorstellen können! Die Gäste kamen früh, tranken viel und hatten Spaß. Scheinbar hatten wir auch einen unsichtbaren Gast mit Tarnumhang auf der Fete den wir nur anhand der von ihm oder ihr hinterlassenen Fußspuren erahnen konnten. Die Getränke gingen super weg, der DJ kam sehr gut an und unsere Helfenden an den Ständen hatten alle Hände voll zu tun! Vor allem Snapes Zaubertränke gingen kesselweise über die Theke und es wurden für den Häuserkampf fleißig Punkte an allen Ständen ertrunken.

Gewinnen konnte den Hauspokal am Ende allerdings nur ein Haus und das war mit Abstand *Trommelwirbel* GRYFFINDOR! Die drei Monate Arbeit hatten sich also vollends ausgezahlt, auf so einen Hof können alle Beteiligten wirklich stolz sein! Somit geht ein großes Dankeschön an alle Helfenden und natürlich auch an alle Harry-Potter-vernarrten, feierwütigen und SoPo-MKW-liebenden Gäste, die unsere Fete einzigartig gemacht haben!