Verhandlungsbesuch und Führung im BGH in Karlsruhe

Ihr wolltet schon immer mal in einer Gerichtsverhandlung sitzen und interessiert euch generell für das Recht, die Rechtssprechung und den Bundesgerichtshof? Dann besucht mit uns am 9. Mai eine Verhandlung im Zivilsenat des BGHs in Karlsruhe! Im Anschluss gibt es eine Führung durch das Gebäude und über das Gelände.
Los geht es um 7:30 am Hauptbahnhof in Mannheim. Ob ihr nach dem Besuch noch ein bisschen Zeit in Karlsruhe verbringen wollt steht euch frei.

Die Kosten für die Exkursion betragen 18€ (inklusive Hin- und Rückfahrt).
Anmelden könnt ihr euch in der Fachschaft während der Sprechstunden (Dienstags 10.15-12.00 und Mittwochs 15.00 bis 16.30) oder auf gut Glück (oft ist auch außerhalb der Sprechstunden jemand in der Fachschaft anzutreffen). Der Teilnahmebeitrag muss direkt bei der Anmeldung bezahlt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und Anmeldeschluss ist der 5. April.

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

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Stammtisch am Montag, den 03.04.2017

Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen!

Die Osterferien stehen vor der Türe und viele von uns sind definitiv reif für eine Pause! Zeit für einen weiteren Stammtisch am Montag, den 03. April 2017 ein.

Der Stammtisch ist dafür da, dass wir euch und ihr uns besser kennen lernt. Man sieht sich zwar gelegentlich auf dem Campus aber geredet hat man noch nie. Das könnt ihr jetzt ändern! Kommt mit euren Kommilitonen ins Gespräch und findet gemeinsame Interessen!

Treffpunkt ist das Kombinat (U3,16) in Mannheim am Montag, 03.04. um 20.00 Uhr.

Bis Montag, wir freuen uns auf euch!

Eure SoPo-FS.

ILIAS Änderungen 2017 – Was können wir tun?

Wir alle kennen ja die GEMA, die die musikalischen Urheberrechte schützt. So etwas Ähnliches gibt es auch für wissenschaftliche Texte in Form der VG Wort, die bisher mit allen Hochschulen deutschlandweit Verträge einging, damit Foren wie Ilias genutzt werden konnten um Studierenden Literatur zur Verfügung zu stellen. Eine der Regelungen war allerdings, dass lediglich 20% eines Textes zugänglich gemacht werden dürfen. Da vermehrt Hochschulen dagegen verstoßen haben, hat die VG Wort beschlossen, deutschlandweit alle Zugänglichkeiten dieser Art für 2017 zu streichen.

Aus diesem Grund ist die Universität gezwungen, am 30.12.2016 alle urheberrechtlich geschützten Texte (also de facto alles außer Folien) zu löschen. Über Primo, google scholar und dergleichen wird zum Glück weiterhin Literatur verfügbar sein.

Was könnt ihr nun tun? Zunächst einmal alle Literatur, die ihr eventuell für Zweitklausuren, Hausarbeiten oder Sonstiges brauchen könntet, herunterladen und auf Computer oder USB Stick speichern. Dann Ruhe bewahren! Den Dozierenden ist bewusst, dass die Situation ungewohnt ist und werden dementsprechend nach Lösungen oder Kompromissen dafür suchen. Auch die Universität beginnt neue Verhandlungen und hoffentlich werden wir bald wieder Ilias haben, wie wir es kennen.

Neues aus der Fachschaft: Absolvierendenabend!

„Toll. Jetzt bin ich an dieser tollen Uni, studiere Soziologie/Politikwissenschaft und hab aber eigentlich keine Ahnung was ich danach machen soll.“

„Krass. Bachelor in der Hand nach 6 Semestern, aber was soll ich jetzt mit dem Teil anfangen?!“

Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele unserer Studis, die in dem Fachbereich Soziologie & Politikwissenschaft studieren. Um den Studierenden einen Einblick über mögliche Berufsfelder zu geben, veranstalten wir jedes Jahr den Absolvierendenabend. Eingeladen werden ehemalige Absolvent*innen, die von ihrem persönlichen und beruflichen Werdegang erzählen. Hierdurch erhalten interessierte Studierende Ideen und Anregungen, wie ihre Zukunft vielleicht mal aussehen könnte. Dies geschieht in Kooperation mit Absolventum e.V., durch deren Hilfe Absolvent*innen rekrutiert werden könnten, die in der aus Wissenschaft und Wirtschaft tätig sind, um den Studierenden einen breiten Überblick zu ermöglichen. Gestaltet wird der Abend durch eine kurze Vorstellung seitens der Referierenden, an die eine ausgiebige Fragerunde angeknüpft ist. Der Abend wird einem gemütlichen Get-Together ausgeklungen lassen, bei dem die Studierenden die Möglichkeit haben in einer kleinen Gruppe direkt mit der/dem Referentin/Referenten zu sprechen.

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Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und freuen uns auf einen erfolgreichen Absolvierendenabend im kommenden Jahr!

Neues aus der Fachschaft: Exkursion nach Straßburg!

Am 04.10 ging es für einige Studierende der Uni Mannheim auf in Richtung Straßburg. Grund war eine von der FBV SoPo organisierte Studienfahrt.

Morgens um 08:00 ging es etwas verschlafen los mit dem Bus nach Frankreich. Dort angekommen machten wir uns so gleich auf die Stadt in Kleingruppen zu erkunden. Gestärkt von Baguette et Croissant war mein erstes Ziel der Straßburger Münster und seine beeindruckende Architektur. Während andere shoppen waren (wer würde der schicksten Nation Europa wiederstehen können), sind wir ein wenig an der Ill entlang geschlendert und haben die schöne Kulisse Straßburgs bestaunt. Um 14:00 ging es dann weiter zum Europaparlament. Der Abgeordnete Peter Simons stand uns Rede und Antwort zum Brexit, dem Verhalten der UKIP im Parlament und seinen Aufgaben als Abgeordneter. Danach ging es zu einer Verhandlung im Europaparlament. Thema: die Krise in Griechenland. Obwohl schon ein bisschen müde, war auch das sehr interessant. [Tipp für alle die noch nicht da waren: zappt durch die Kanäle der Dolmetscher, es sind unheimlich witzige Sprachen dabei] Um 18.00 ging es dann mit einigen sehr schönen Eindrücken mehr im Gepäck zurück nach Good Old Mannheim.

Es war auf jeden Fall ein sehr schöner Trip, der glaube ich allen gefallen hat. Man munkelt die FBV plant weitere Exkursionen für ihre Studierenden. Also alle auf, haltet die Ohren gespitzt und kommt das nächste Mal mit. C’est vraiment genial!

Neues aus der Fachschaft: Wie ein Ersti die Woche 0 erlebt hat

Selbst wenn man noch nicht viel mit dem Studium am Hut hat, hört man doch immer wieder Geschichten über die berühmte Einführungswoche, welche den Start ins Studium und vor allem in das Studileben vereinfachen und auch einen kleinen Ausblick auf die zukünftigen Ablauf geben soll.

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Los ging es am Montag mit dem Ersti-Snack. Neben den Rahmenbedingungen des Studiums, referiert von Herrn Dristram, gab uns die SoPo-Fachschaft einen Einblick in ihre Arbeit und Abläufe. Ich persönlich muss sagen, dass ich zuvor rein gar nichts über die Aktiviäten einer Fachschaft gewusst habe, sondern gedacht habe, dass sich diese eher auf die Vertretung der Studierenden in besonderen (Streit-)Fällen beschränke. Dadurch war es umso interessanter, einfach mal ein bisschen reinzuhören und für mich definitiv ein Anreiz, über ein solches Engagement als Ersti nachzudenken. Später am Tag gab es dann noch einen Rundgang um den Campus, der die allgemeine Orientierung erleichtert hat. Trotzdem hatte ich in den ersten Wochen einige Campusirrfahrten zu überstehen.
Dienstag-und mittwochabend gab es dann zwei Kneipenbummel, die zum Einen vom AStA und zum Anderen von der Fachschaft organisiert wurden. Dazu wurden wir Erstis zufällig in Gruppen eingeteilt. Ich fand die Herangehensweise hierbei sehr cool, da wirklich selbst ohne jeglichen vorherigen Kontakte sehr schnell ein guter Draht innerhalb der Gruppe enstanden ist. Da am Dienstag unglaublich viele Leute am Start waren, wurde meine Gruppe auch von SoPo-Fachschaftlern „geführt“. Trotz der Alters- und Semesterunterschiede zwischen Erstis und Fachschaftlern waren die Fachschaftler super gut drauf und es hat eigentlich niemanden interessiert, ob man nun Ersti war oder nicht, was mich persönlich mega überrascht hat und ich sehr entspannt fand. Trotz der teilweise recht großen Gruppen hat man bereits einen Einblick in das „Mannheimer Nachtleben“ sowie in die Flunkyballtalente der Fachschaftler bekommen. Abgeschlossen wurden die beiden Abende jeweils vom gemeinsamen Feiern.
Donnerstag stand dann noch die Stadtrallye an, die einem auf unterhaltsame Art einen Einblick in die noch fremde Stadt gegeben hat. Ich war vorallem von der Kreativität der hier gestellten Aufgaben begeistert, die vom Bierkastenrennen über „geschmolzenen Schokokeks von der Stirn bis in den Mund balancieren“ bis zu Bottleflip und dem klassischem Saufen reichten. Obwohl mir mit zunehmendem Alkoholpegel die Zeit meiner Gruppe mehr und mehr egal wurde, habe ich letztlich das ins Ziel kommen dann doch wie einen Sieg gefeiert, weil es zum Ende hin schon etwas anstrengend wurde. Abends haben wir uns dann als SoPo-Fachschaft auf der Mensawiese getroffen, um vor der AStA-Fete gemeinsam vorzuglühen. Dass ich den weiteren Verlauf des Abends nicht mehr rekapitulieren kann, bitte ich zu entschuldigen 😉

Insgesamt hat mir die Ersti-Woche einen wirklichen guten und vorallem lustigen Einstieg in das Studium beschert. Vor allem hat sie dabei geholfen, die berümte „Ersti-Schüchternheit“ abzulegen, wodurch man bereits in dieser Woche einige gute Bekanntschaften gemacht hat. Die Ersti-Woche war für mich zudem letzlich der Grund, mich mal in eine Fachschaftssitzung zu setzen, da ich es wirklich extrem cool fand, dass man von Seiten der Fachschaft nicht als der „kleine Ersti“, sondern als Teil der Fakultät angesehen wurde. Letzlich hat mir meine Ersti-Woche gezeigt, dass ich auf jeden Fall Lust habe, im nächsten Jahr bei der Organisation und der Ausführung aktiv mitzuwirken.

Neues aus der Fachschaft: Halloween-Fressrallye

An alle Freunde des Essens und Schlemmens!

Letzten Donnerstag (27.10.16) fand die Halloween Fressrallye für die Fachbereiche Soziologie, Politikwissenschaft und Psychologie statt. Die Fressrallye ist ein Running Dinner, das heißt es wird zu zweit entweder Vorspeise, Hauptspeise oder Nachspeise zubereitet, wozu jeweils zwei andere Teams zum Essen vorbeikommen. Für die beiden anderen Gänge besucht man dann ein anderes Team – jedes Team kocht also einmal selbst und wird zweimal bekocht.

Unter dem Motto Halloween bereiteten an diesem Abend 20 Teams schaurig leckere Speisen zu, und lernten in herrlicher Gruselatmosphäre das ein oder andere neue Gesicht kennen. Für alle, die nach dem vielen Essen noch nicht in ein Fresskoma gefallen sind, fand im Anschluss noch die After-Party im Zimmer statt.

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Vielen Dank an den AK Fressrallye der Fachbereichsvertretung Soziologie und Politikwissenschaft für die Organisation der Halloween Fressrallye! Wir hatten einen tollen Abend!

Neues aus der Fachschaft: Ersti Wochenende!

Wo lerne ich am besten neue Leute kennen und finde schnell gute Freunde? Eine Frage, die sich wohl die meisten Erstsemester vor Beginn des Studiums stellen. Die Antwort: Das Ersti-Wochenende!

Wie jedes Jahr sind wir auch in dieses Mal ein Wochenende in das CVJM-Camp in Michelstadt gefahren um den Erstsemestern aus Politikwissenschaft und Soziologie die Möglichkeit zu geben, sich auch außerhalb der Uni kennenzulernen und etwas mit Kommilitonen des jeweils anderen Studiengangs zu tun zu haben.

Los ging es am Freitag mit der Bahn nach Michelstadt, wo sich die Erstis dann erst einmal in ihren Hütten einrichten konnten bis abends einige Kennenlernspiele gespielt wurden (Und nein, das war nicht so langweilig wie es klingt!). Schließlich kam es zum ultimativen Siebenkampf zwischen verschiedenen Teams, die sich in Kategorien wie Bierkastenlauf, Sangriawetttrinken oder Kleiderkette behaupten mussten.

Samstags stand die Zeit frei zur Verfügung. Es gab Vorträge wie etwa zum Aufbau der Verfassten Studierendenschaft, es wurden Fußball und Flunkyball gespielt, Kartenspiele lagen bereit und auch das ein oder andere Bier wurde getrunken. Da wir Glück mit dem Wetter hatten verbrachten wir die meiste Zeit außerhalb des Hauses und genossen die Sommersonne. Abends war Lagerfeuerzeit, und so saßen wir alle um das Feuer herum, sangen, erzählten und lernten uns besser kennen.

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Erstsemester 2016 – Vielen Dank an Christian für die Bilder

Da alles Schöne einmal ein Ende haben muss, ging es sonntags auch schon wieder nach Hause. Nach dem Aufräumen (an dieser Stelle noch einmal ein großes Lob an die Erstis, die uns außerordentlich gut unterstützten) fuhren wir wieder mit dem Bus zurück nach Mannheim.

Also was nehmen wir aus diesem Wochenende mit? Viele neue Bekanntschaften, Erfahrungen, gute Laune und einen leichten Kater. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr!

Stimmen aus dem Ausland: Warum eigentlich weg?

Warum das gemütliche Nest verlassen?

Viele von uns Studis entscheiden sich im Laufe ihrer universitären Karriere für ein oder zwei Semester im Ausland. In der Theorie ergibt das Herumkommen, das Entdecken anderer Kulturen und Traditionen und die Erweiterung des eigenen Horizontes auch Sinn. Wir sind jung und suchen die Herausforderung, uns ist es auch relativ egal, in welchem Land oder Kontinent wir später mal arbeiten und natürlich machen sich Auslandserfahrungen immer gut im Lebenslauf. Vor allem für alle die, die sich der Politikwissenschaft oder der Soziologie verschrieben haben, ist Letzteres gar nicht mal so unwichtig, auch wenn man es sich oft nicht eingestehen möchte.

Einmal entschieden, sich in das Abenteuer zu stürzen wo anders zu studieren und zu leben, gibt es auch keinen Weg mehr zurück. Papiere müssen ausgefüllt, das Motivationsschreiben verfasst und die Reise geplant werden. Die ersten Fehler werden begangen, Papiere werden erneut ausgefüllt, herausgesuchte Kurse verschwinden plötzlich wie durch Zauberei von den Internetseiten der Partnerunis und das Visa lässt vielleicht doch viel zu lange auf sich warten. Viele Stunden vor dem PC, am Telefon und in der Sprechstunde mit der Auslandskoordination vergehen aber schließlich passt irgendwie doch alles und es steht dem Abstecher ins Neue nichts mehr im Weg.

In der neuen Heimat angekommen, den Abschiedsschmerz schon einigermaßen verdaut und das Hin und Her beim Organisieren schon längst vergessen, wird dann nur noch die Zeit genossen…

Warte! Was?

Natürlich kommen schon die nächsten Probleme auf uns zu. Ganz großes Thema bei vielen ist die Wohnungssuche. Man informiert sich natürlich zuvor, liest Erfahrungsberichte und schaut auf verschiedenen Seiten nach Angeboten. Man hadert mit sich, ob man schon davor über eine Agentur gehen oder doch den ungewöhnlich teuren Preis des Wohnheims akzeptieren soll, letztlich hilft alles nichts: Es wird vor Ort gesucht. Was als sehr lebhafter Wohnungsmarkt angepriesen wird, entpuppt sich schnell in einen unglaublichen Wettbewerb, den man nur mit viel Glück und ein paar kleinen, wenn auch unmoralischen Tricks gewinnen kann. Nach den ersten Tagen der Suche und dem ersten oder vielleicht auch fünften Tief, starrt man nur noch auf sein Handy und wartet auf neue Angebote oder Rückmeldungen. Die anfänglichen Kriterien, die man noch an die zukünftige Wohnung stellte sind schon längst vergessen und das Budget bis zum letzten Cent verplant. Bei jedem neuen Update auf den verschiedensten Seiten wird nicht alles versucht: soziale Medien, Email und Telefonterror. Ganz nach dem Motto first come, first serve rennt man so schnell wie möglich mit Unmengen von Geld (Kaution und Miete) zu jeder Gelegenheit, die sich ergibt und kämpft um ein Bett und ein Dach über dem Kopf mit tausend anderen Austauschstudis.

Von der Organisation an den Universitäten im Ausland darf man gar nicht erst beginnen. Hat man erst mal die Kurskataloge gefunden, entschlüsselt und letztendlich die Kurse gefunden, die man sich auch anrechnen lassen kann, werden diese natürlich dieses Semester doch nicht angeboten, sind voll oder die jeweiligen Profs wollen keine Austauschstudis.

Und das ganze nehmen wir auf uns, nur für einen kleinen Eintrag im Lebenslauf und weil wir so verrückt sind, immer wieder die Herausforderung zu suchen? Naja, irgendwie schaffen wir es ja trotzdem am Ende Kursen zu folgen und wir schlafen auch nicht auf der Straße. Der ganze Stress lässt uns über uns hinauswachsen, wir sammeln viele Erfahrungen, verbessern unsere Sprachkenntnisse und noch viel wichtiger, wir lernen viele Leute kennen. Die Freundschaften machen es alles irgendwo erträglich und wie man weiß, geteiltes Leid ist halbes Leid. Der Stress ist schnell vergessen und beginnt schnell, die Zeit wirklich zu genießen und mit einem ganz anderen Fokus die Stadt und das Land zu erkunden. Selbst wenn man sich oft außerhalb der eigenen Komfortzone wiederfindet, es lohnt sich also das Nest zu verlassen und ein wenig Abwechslung und Herausforderung in den Alltag zu bringen.

/DMT

Neues aus der Fachschaft: Was ist die Fachschaft?

Liebe Studierende,
Ihr wolltet schon immer wissen, was die Aufgaben der Fachschaft eigentlich sind und wie wir euch vertreten? Dann könnt ihr dies in unserem neuen Erklärvideo mit dem Titel „Was ist die Fachschaft?“ herausfinden.

Das Projekt wurde von uns im Laufe des vergangenen Semesters ins Leben gerufen. Bei unserer Umfrage, am Ende des vergangenen Semesters, haben wir herausgefunden, dass viele von euch zwar ungefähr eine Ahnung haben, was wir genau machen, jedoch nicht genau Bescheid wissen. Dafür haben wir dieses Video erstellt. In 2 kurzen Minuten wird euch dabei erklärt, wer wir sind und auf welchen Ebenen wir euch repräsentieren.

Wie immer freuen wir uns sehr über euer Feedback!